Aktivitäten 2011

Grüne Wohlen Jahresbericht 2011

 

Dezember 2011

Herzliche Gratulation!

Die Grünen Wohlen gratulieren der Grünen Annekäti Zenger zur Wahl in den Uetendorfer Gemeinderat.

 

Die Grünen Wohlen sind mit dem Aussgang der Gemeindeversammlung vom 18. Oktober 2011 sehr zufrieden

Die Grünen Wohlen sind über den Ausgang der Gemeindeversammlung vom 18.10.2011 sehr erfreut. Der Souverän hat seine Stimme der Landwirtschaft gegeben und hat ein klares Zeichen gegen die Bodenpolitik des Gemeinderats gegeben. Es müssen zuerst innere Verdichtungen realisiert werden, bevor neue Bauzonen ausgeschieden werden.

 

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Die Grünen Wohlen gratulieren ganz herzlich Franziska Teuscher, Alec von Graffenried und Regula Rytz zu ihrer (Wieder-) Wahl in den Nationalrat und wünscht ihnen viel Kraft und Freude bei ihrer politischen Arbeit in Bundesbern!

 

Am 23. Oktober 2011 sind Nationale Wahlen

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Alec v. Graffenried in den Ständerat

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Unsere Präsidentin
Maria E. Iannino Gerber
in den Nationalrat

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… und die Grüne Liste Nr. 8 in die Urne legen

 

Parolen der Mitgliederversammlung vom 06.10.2011

Grüne Wohlen sagen NEIN zur Umzonung von fruchtbarem Landwirtschaftsland in Bauland

Die Grünen Wohlen haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 6. Oktober 2011 die Parolen zu den traktandierten Geschäften der Gemeindeversammlung vom 18. Oktober 2011 gefasst. Insbesondere sagen sie Nein zu:

•    NEIN zur Einzonung des Musterplatzes, Wohlen
•    NEIN zum Verkauf der gemeindeeigenen Parzelle in der Arbeitszone Birchi, Säriswil

Die Grünen Wohlen waren bereits an der Ortsplanungsrevision vom 1. Dezember 2009 gegen sämtliche neuen Einzonungsvorschläge. Diese Haltung hat sich auch nach zwei Jahren nicht geändert.

Die Bautätigkeit der letzten zwei Jahren in der Gemeinde Wohlen zeigt, dass ein moderates Bevölkerungswachstum und demzufolge die Sicherung des Steuersubstrates auch ohne zusätzliche Umzonungen und unwiderrufliche Verluste von Fruchtfolgeflächen und Weideland möglich ist.

Die Grünen Wohlen sind nach wie vor überzeugt, dass andere Massnahmen für eine nachhaltige Gemeinde von Nöten sind. So wurden in der Raumplanung bisher kaum innere Verdichtungen realisiert.

Ebenfalls sind die Grünen Wohlen gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Land. Die öffentliche Hand tut gut daran, aktive Bodenpolitik zu betreiben und Sorge zu ihren Gütern zu tragen. Die Parzelle soll weiterhin im Baurecht abgetreten werden, damit der Handlungsspielraum für künftige Generationen gewahrt werden kann.

 

Traktanden Mitgliederversammlung vom 6. Oktober 2011

Ort: Kipferhaus, Raum Spile+Wärche, Hinterkappelen
Datum: Donnerstag, 6. Oktober 2011
Zeit: 20.00 – 22.00 Uhr

  1. Begrüssung und Eröffnung der Mitgliederversammlung duch die Präsidentin
  2. Wahl Stimmenzählerin/-zählers
    Wahl Protokollführerin/-führer
  3. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 09. 06.2011
  4. Vorbereitung Gemeindeversammlung vom 18.10.2011
    Parolenfassung zu den Anträgen
    Bitte Botschaft zur Gemeindeversammlung mitbringen.
  5. Antwort des Gemeinderats zu unserer Resolution vom 09.06.11 zur 2000-Watt-Gesellschaft
  6. Nationale Wahlen 2011
  7. Die Grünen Wohlen präsentieren sich am Dorfmärit vom 22.10.2011 in Hinterkappelen
  8. Varia
    –    Rückschau Veranstaltungen
    –    Initiativen der Grünen Schweiz
    –    Wer verdient 2011 den Wohlener Hecht?

 

Wahlkampf: mit Alec von Graffenried auf Velotour

Alec erfreut sich auf jede Begleitung auf seine Veltour ab den 1. Oktober 2011.
Programm oder www.avg.ch

 

14. September 2011 | 19.30 Uhr | Reberhaus | Uettligen

Integration in der Gemeinde Wohlen

öffentliche Veranstaltung
Integration durch Fördern und Fordern? Sollen und können Ausländerinnen und Ausländer mit verbindlichen Regeln in ihrer Integration gefördert und gefordert werden? Dies fordert zumindest das Integrationsgesetz (IntG), das voraussichtlich nächstes Jahr im Grossen Rat behandelt wird und 2013 in Kraft treten soll.
Inputreferat von Hasim Sancar (Berner Stadtrat Grünes Bündnis), anschliessend Podiumsdiskussion mit Francesca Chukwunyere (Projektleiterin des Pilotprojekts Integrationsvereinbarung Ostermundigen), Maria E. Iannino Gerber (Grossrätin, Präsidentin Grüne Wohlen), Bänz Müller (Gemeinderat Wohlen, Leiter Departement Soziales) und Barbara Yurkina-Zingg (eidg. dipl. Migrationsfachfrau, Co-Leiterin Zentrum für unbegleitete minderjährige Asylsuchende, Bärau)

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8. September 2011 | 19.30 Uhr | in der Aula des Schulhauses | Kappelenring 36 | Hinterkappelen

Wahlpodium

© 2009 Béatrice Devènes / Pixsil
© 2009 Béatrice Devènes / Pixsil

Peter Brandenberger, Leiter Regionaljournal Bern, Schweizer Radio und Fernsehen, moderiert und führt das Podium mit folgenden Ständerats- und Nationalrats-Kandidierenden:
Alec von Graffenried (Grüne), Nationalrat, Ständeratskandidat
Werner Luginbühl (BDP), Ständerat
Marianne Streiff (EVP), Nationalrätin, Ständeratskandidatin
Corinne Schmidhauser (FDP), Gemeinderätin, Grossrätin, Nationalratskandidatin
Hans Stöckli (SP), Nationalrat, Ständeratskandidat
Thomas Fuchs (SVP), Grossrat, Nationalrat

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24. August 2011 | 19.30 Uhr | Käfigturm Bern

Und erlöse uns von dem Wachstum

Lesung und Diskussion mit dem Autor Helmut Knolle

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Seit gut einem Jahr ist die Wachstumskritik wieder im Aufschwung. In Bern hat die Décroissance-Bewegung Fuss gefasst, im Herbst 2010 hat die Fachhochschule Nordwestschweiz eine Vortragsreihe über Wachstum organisiert und im Juni d. J. hat Radio DRS in der Sendung „Kontext“ eine ganze Woche lang das Thema „Weniger ist mehr“ behandelt. Ausserdem sind seit 2009 mindestens fünf neue Bücher in deutscher Sprache zum Thema Wachstum erschienen (H. Ch.Binswanger, Fred Luks, Irmi Seidl, Meinhard Miegel, Urs P. Gasche/Hanspeter Guggenbühl u.a.). Da kann man fragen: Ist das nicht schon genug?
Nein, denn meistens wird zwar die Wachstumsideologie treffend entlarvt, und es werden vernünftige Vorschläge zur Begrenzung des Konsums gemacht, aber es wird nicht reflektiert, warum der Glaube an ewiges Wachstum so fest in den Köpfen sitzt, und es wird nicht gesehen, dass die Wirtschaft einen Strukturwandel braucht, wenn das Nullwachstum ohne soziale Härten erreicht werden soll. In dem vorliegenden Buch wird nicht dazu aufgefordert, „den Gürtel enger zu schnallen“, sondern es wird gezeigt, dass ein reiches Land wie die Schweiz Vollbeschäftigung und einen hohen sozialen und kulturellen Standard erreichen kann, ohne dass die Wirtschaft wachsen muss.
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14. Juni 2011

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Schluss mit der Gleichstellung fürs Papier
Wir haben Stimmrecht, Verfassungsartikel und Gleichstellungsgesetz. Aber haben wir Gleichstellung? Verdienen wir gleich viel für gleiche Arbeit? Wer putzt und wäscht? Wer sorgt für Kinder und Pflegebedürftige? Wer kommt beruflich voran? Wir haben viel zu ändern!
Programm Bern

 

15. Mai 2011

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Kantonales Energiegesetz
Die Grünen Kanton Bern haben am 29. März 2011 an ihrer Delegiertenversammlung die JA-Parole zum Kantonalen Energiegesetz, das am 15. Mai 2011 zur Abstimmung kommt, gefasst.
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3. Mai 2011 – Ittigen
Restaurant Badhaus, Talgut-Zentrum Ittigen
Unsere gemeinsame Energiezukunft
Alec von Graffenried, Nationalrat Grüne
Lilo Lauterburg, ehem. Grossrätin Grün

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Unterschriftenbogen

 

28. April 2011 – Politforum Käfigturm, Bern

Energiepolitik – wie weiter?

Nach der atomaren Katastrophe in Japan stellt sich mehr denn je die Frage, wie es in der Energiepolitik weiter gehen soll. Das knappe Resultat der Abstimmung zu einem neuen AKW in Mühleberg wird politisch wertlos – es braucht jetzt dringend nachhaltige, menschen- und umweltverträgliche Lösungen. Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung diskutieren die Grünen Mittelland die Perspektiven der Energiepolitik im Kanton Bern.

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27. April 2011 – Uetendorf
Zehntenhaus, Mossweg 2, Uetendorf

Erneuerbare Energien – Illusion oder Wirklichkeit?

Öffentlicher Informationsabend der Grünen Region Thun

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26. April 2016 – Bern

Aufruf zum Tschernobyl-Gedenktag „Am Tschernobyl-Gedenktag arbeitet die Atomlobby nicht!“  Denn am Dienstag, 26. April, 25 Jahre nach Tschernobyl, wird nicht gearbeitet, stattdessen wird über Alternativen zur Atomenergie nachgedacht. Mit einer Menschenkette rund um das BKW-Gebäude unterstützen wir diese (Ge-)Denkpause.
Wann: Dienstag 26. April, 6.30 Uhr
Wo: Viktoriaplatz, Bern

 

19. April 2011 – Thun

Energiegesetz

im Freienhof, Turmsaal, Thun
Christoph Grimm, Grossrat Grüne, Energiekommission
Flavia Wasserfallen, Grossrätin SP, Energiekommission
Peter Flück, Nationalrat, Grossrat, Parteipräsident FDP, Energiekommission
Moderation Matthias Aebischer, ehemals SRG

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19. April 2011

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5. Protestpicknick gegen Mühleberg
am Dienstag, 19. April um 12.15 Uhr direkt vor dem BKW-Hauptsitz am Viktoriaplatz in Bern. Rapper und Beatboxer“Knackeboul“ versüsst uns das Picknick mit einem kurzen Konzert! Kommt zahlreich – es braucht noch verstärkt Druck, damit Mühleberg stillgelegt wird!

 

14. April 2011

Keine Schafe mehr in Uettligen!

Der Vorstand der Grünen Wohlen ist vehement gegen eine Umzonung des Viehschauplatzes in Uettligen. Kaum ein Jahr nach Verabschiedung der Ortsplanungsrevision schlägt der Gemeinderat eine wichtige Umzonung mitten in Uettligen vor. Diese sieht vor, ein Areal mit öffentlicher Nutzung in eine private Nutzung zu überführen. Die Zonen für öffentliche Nutzungen sind für Bauten und Anlagen im öffentlichen Interesse bestimmt.

Da die Gemeinde Wohlen nebst den Schulhäusern und das Gemeindehaus, kaum noch eigenes Land besitzt, ist es ausserordentlich bedauerlich, wenn sie das „Filetstück“ planlos verkaufen will. Das Silberbesteck sollte nicht ohne äusseren Zwang verscherbelt werden!

Der Viehschauplatz wird heute für Schafschauen benutzt, ein Ersatz ist nicht vorgesehen. Eine Verdichtung und Auf­wer­tung des Ortskerns Uettligen bedarf einer Gesamtplanung, dies wird mit der vorgeschlagenen Umzonung verhindert.

Die Grünen Wohlen werden die Wohlener Stimmberechtigten auffordern, an der vorgesehenen Gemeindeversammlung, sich gegen dieses Vorhaben zu stimmen.

Mitwirkungsbericht

 

15. April 2011 – im Politforum Käfigturm, Bern

Regula Rytz, Grünes Bündnis, Gemeinderaetin, Bern
Adrian Haas, FDP und HIV Direktor, Referendumskomitee, Energiekommission
Michael Aebersold, Grossrat SP, Energiekommission
Moderation Mathias Aebischer, ehemals SRG

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